Umweltgifte und deren Konsequenz auf unsere Gesundheit

Umweltgifte

Der Mensch ist mitterweile einer Vielzahl an Umweltgiften ausgesetzt, mit denen wir tagtäglich umgehen müssen.

Wasser ist mittlerweile mit etwa 20 chemischen Substanzen wie Fluor, Chlor oder Aluminium belastet, oft sogar mit giftigen Schwermetallen der Leitungsrohre wie etwa Blei und Cadmium. Im Grundwasser sammeln sich immer mehr Pestizide, Industrieabfälle und Pestizide, die dann weiter über die Bewässerung von Feldern und Früchten in die Nahrungskette von Mensch und Tier gelangen.

Des Weiteren ist unsere Luft ebenso mit Schadstoffen insbesondere Kohlenmonoxid und Feinstaub, belastet, durch Industrie, Autos, Zigaretten und Haushaltschemikalien. Die Schadstoffe reagieren mit Sauerstoff und Sonnenlicht und verursachen so Smog und sauren Regen verursachen, der dann ebenso über die Felder wieder in die tierische und menschliche Nahrungskette gelangt. Die Verschmutzung unserer Luft kann als eine der größten Bedrohungen für die Gesundheit angesehen werden.

Außerdem sind mittlerweile auch die Lebensmittel mit Schadstoffen belastet, ebenfalls eher in den Industrienationen, wo Lebenmittel in Hülle und Fülle jedem zur Verfügung stehen. Schadstoffe sind alle Stoffe, die in allen natürlichen Lebensmitteln nicht vorkommen und nur durch die Verarbeitung entstehen oder künstlich zugesetzt werden, wie z.B. Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Zucker, Geschmacksverstärker, Lösungsmittel, Schwermetalle und viele mehr. Dazu kommen auch Stoffe, die bei der Ernte und Herstellung, bzw. Verarbeitung und Verpackung der Lebensmittel unbeabsichtigt hinzugefügt werden wie Tierhaare, Kunststoffpartikel, Blech und andere chemische Substanzen.

Selbst Gegenstände des täglichen Gebrauchs sind mit toxischen Chemikalien belastet, wie z.B. Haarsprays, Kosmetika, Polituren, Zahncremes, Waschmitel, Reiniger, Dünger, Benzin und vieles mehr.

Zusammenhang: Umweltgifte und degenerative Krankheiten

Abbildung: Direkte Symptome von vergifteten Nahrungsmitteln. Die längerfristigen Konsequenzen können degenerative Krankheiten sein.
Abbildung: Direkte Symptome von vergifteten Nahrungsmitteln. Die längerfristigen Konsequenzen können degenerative Krankheiten sein. Bildquelle: svtdesign / Shutterstock.com

Degenerative Krankheiten wie z.B. Arthritis, Osteoporpse, Herzkrankhieten oder auch Krebs sind trotz medizinischen Fortschritts in den letzten 100 Jahren dramatisch gestiegen, Studien gehen von 92% aller Menschen in westlichen Industrienationen aus, die vor ihrem Tod an einer oder mehrerer degenerativer Erkrankungen gelitten haben weshalb sie auch meist die Todesursache darstellten.

In der dritten Welt sind diese Krankheiten weitaus selterner anzutreffen, wo die Menschen generell eher mit Unterernährung und Infektionskrankheiten zu kämpfen haben. Das legt den Schluss nahe, dass degenerative Erkrankungen weitestgehend ein Problem der industrialisierten, modernen Gesellschaft, vor allem in Ballungsräumen sind.

Lester Brown, Präsident des Worldwatch Instituts sagte dazu, dass die größte Bedrohnung der Menschheit in der Zukunft nicht die militärische Aggression sei, sondern die Zerstörung der Umwelt auf unserem Planeten.

In den letzten 10 Jahren haben hunderte Studien nachgewiesen, dass die Giftstoffe in unserer Umwelt sich negativ auf den Organismus auswirkungen können in der Form von:

  • Geschwächtem Immunsystem und damit einhergehende Autoimmunerkrankungen
  • Störungen der Hormun- und Enzymfunktion
  • Psychische Störungen
  • Stoffwechselveränderungen
  • Mangelernährung
  • Krebs

Neutralisierung von Giften im Körper

Wir können den Giften in unserer Umwelt nicht entfliehen, natürlich können wir den Kontakt zu Umweltgiften versuchen, zu minimieren, z.B. durch Wohnen in ländlichen Regionen, Abkochen von Wasser, Ernährung mit keinen verarbeiteten Lebensmitteln etc, allerdings ist der Kontakt ganz nicht zu vermeiden und dass unser Körper Giftstoffe aufnimmt, was aber auch normal ist.

Unser Immunsystem ist genau dafür geschaffen, mit Hilfe der Niere und Leber eben dieses schädlichen Stoffe aus dem Körper auszuleiten, die im Übrigen auch als Nebenprdukts des Zellstoffwechsels im Innern des Körpers entstehen.

Wenn mehr Giftstoffe im Körper aufgenommen werden, als verarbeitet und ausgeschieden werden können, entsteht ein gefährliches Milieu, welches degenerative Krankheiten begünstigt.

Herkunft und toxische Auswirkung von Metallen aus unserer Umwelt

Metall Herkunft Mögliche toxische Wirkungen
Aluminium Herstellung und Verarbeitung von Kosmetikprodukten, Lebensmitteln, Medikamente Hirn- und Rückenmarkserkrankungen, Knockenschmerzen
Cadmium Herstellung von Kunststoffen, Batterien, Legierungen (Galvantechnik), Farbpigmenten; Bestandteil von Zigarettenrauch Müdigkeit, Kopfschmerz, Erbrechen, Anämien, Nierenbeschwerden, Veränderungen des Geruchssinns
Chrom Einsatz im Autoherstellungsprozess Nierenschäden, Krebs
Blei Nutzen in Löttechnik, Vorhandensein in Benzin, Druckerschwärze, Batterien Blutbildungsstörungen, Nerven-, Nieren-, Fortpflanzungsstörungen
Quecksilber Elektrogeräte, Farben, Pestizide Psychische Störungen, Konzentrations- und Gedächtnisschwäche, Depressionen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Störungen etc.

Die Vergiftung des Körpers

Der Mensch ist mitterweile einer Vielzahl an Umweltgiften ausgesetzt, mit denen wir tagtäglich umgehen müssen. Wird die Last der Umweltgifte in Summe (Luft, Wasser, Kosmetik, Nahrungsmittel etc.) zu viel und kann der Körper sie nicht mehr schneller verarbeiten und ausscheiden als sie hinzukommen, müssen wir idealerweise eingreifen, um nicht langfristige Schäden und Konsequenzen wie degenerative Schäden davonzutragen. Das “Eingreifen” kann in Richtung einer geänderten Lebensweise und/oder mit Hilfe von regelmäßigen Entgiftungen erfolgen.

Symptome einer Vergiftung des Körpers

Unter typischen Symptomen einer zu hohen Giftbelastung des Körpers werden in der Literatur folgende Beschwerden und Krankheiten genannt:

  • Verdauungsstörungen (auch Verstopfung und Blähungen)
  • Müdigkeit
  • Unreine Haut und Hautprobleme
  • Rückenschmerzen
  • Körper- und Mundgeruch
  • Übergewicht
  • Gedächtnisschwäche
  • Depressionen
  • Allergien
  • häufige Erkältungen und Infektionen
  • Nervenstörungen (Reizbarkeit, Ruhelosigkeit, Streitsucht, Hyperaktivität)
  • Mangelnde Ausdauer
  • Fortpflanzungsstörungen
  • Herzkrankheiten
  • Diabetes
  • Multiple Slerose
  • Arteriosklerose
  • Schwerhörigkeit
  • Arthritis und Gicht
  • Nierensteine
  • zahlreiche Formen von Krebs

Durch eine Entgiftung können Sie sich von diesen Störungen des Wohlbefindens und sogar schweren Krankheiten befreien.

Reinigung des Körpers mit regelmäßgen Entgiftungen

Eine Entgiftung reinigt unseren Körper von schädlichen Substanzen und Giften, die sich unter Umständen schon Jahre oder Jahrzehnte im Körper festgesetzt haben.

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