Die Krankheitsmechanismen des Körpers

Krankheitsmechanismen

Im letzten Jahrhundert war die Schulmedizin überzeugt, dass die häufigste Ursache von Krankheiten biologische Organismen seien, wie etwa Viren, Pilze, Bakterien Protozoen oder Parasiten. Die sich entwickelnde Medizin war sehr erfolgreich im Kampf gegen Tuberkulose, Cholera und weiteren von Erregern verursachten Krankheiten und so hielt sich die These hartnäckig.

In den letzten 100 Jahren etwa kam die Erkenntnis, dass einige Krankheiten eindeutig nicht durch pathogene Organismen verursacht wurden. Stattdessen gibt es in der gängigen medizinischen Vorstellung folgende Faktoren, die kausal eine Krankheit verursachen:

  • Biologische Organismen
  • Genetische Veranlagung durch Vererbung
  • Begleiterscheinung des Alterns (degenerative Erkrankungen)
  • Fehlfunktionen des Immunsystems (Autoimmunkrankheiten)
  • Anormales Wachstum
  • Entzündliche Prozesse
  • Physikalische oder chemische Agenzien (wie etwa extreme Hitze oder Kälte, Bestrahlungen oder Chemikalien)
  • Mangelern11ährung

Argumente gegen gängige medizinische Vorstellungen

Genetische Vererbung

Generische Veranlagung ist sicherlich ein Einflussfaktor auf Krankheiten und auf die Robustheit eines Menschen, allerdings sprechen selbst genetisch bedingte Krankheiten auf z.B. Entgifungsbehandlungen an. Es ist also nicht so, dass genetische Veranlagungen die Krankheit in jedem Fall auslösen.

Degenerative Erkrankungen

Einige Degenerative Erkrankungen und Störungen werden mit dem Älterwerden erklärt, die mit medizinischen Standardverfahren nicht in den Griff zu bekommen sind, darunter z.B. Osteoporose, Gelenkverschleiß, Knorpelverkalkung, Beeinträchtigung der Blasenfunktion oder Atemmuskulatur, Arteriosklerose, Bluthochdruck, Nachlassen des Sehvermögens, nachlassende Lichtdurchlässigkeit der Augenlinse (Grauer Star), Nachlassen des Gehör-, Geruchs- und Geschmackssinns, Gedächtnisverlus, Senilität.

Fakt ist, dass diese Art von Krankheiten früher erst mit 60 oder 70 Jahren erwartet hat, heutzutage treten sie schon bei Menschen in den 30ern oder 40ern auf. Diese “natürlichen” Störungen treten in gesunden Körpern aber auch nicht bis ins hohe Alter auf.

Epidemiologische Vergleichsuntersuchungen beweisen eindeutig, dass sobald bei Menschen aus der Dritten Welt, wo degenerative Erkrankungen selten sind, westliche Lebensgewohnheiten übernommen werden (z.B. durch Wohlstandsmehrung), die Wahrscheinlichkeit von degenrativen Erkrankungen stark zunimmt. Das ist ein Beweis dafür, dass Umwelteinflüsse unter anderem auch der Ernährung starken Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit von Alterskrankheiten hat. Ebenso hat z.B. die Häufigkeit von Prostatakrebs bei Männern zwischen 40 und 60 in westlichen Männern zugenommen.

Das Journal of the National Cancer Institut kommentierte die zunehmende Häufigkeit damit, dass wohlmöglich tierisches Protein zur Entwicklung von Prostatakrebs beitragen kann.

Beispiel: Krebs

Krebs als eine der schlimmsten degenerativen Krankheiten der Menschheit besonders der Industrieländer wird in der Schulmedizin “als letzten Ausweg” meist mit operativen Methoden entfernt und das Restgewebe bestrahlt. Das nimmt zwar den Schmerz und, wenn die Operation und auch die Bestrahlung erfolgreich ist, beseitigt den Krebs, allerdings ist der Krebs nur das Symptom. Die Ursachen des Krebs werden nicht behandelt, was hier auch nicht der Ansatz der Medizin ist.

Der einzige Weg, die Ursachen des Krebs und auch anderer degenerativer Krankheiten zu heilen, ist dem Körper zu erlauben, sich selbst zu heilen – und nicht durch Operationen, Medikamente oder Bestrahlung. Man kann die Selbstheilungskräfte des Körpers mit Hilfe diverser Maßnahmen reaktivieren.

Beispiel: Grauer Star

Statistiken zufolge leiden knapp die Hälfte aller älteren Menschen in den zwischen 75 und 85 Jahren am grauen Star, einer gelblichen Trübung der Augenlinse. Die Operation des grauen Stars ist tatsächlich die weltweit am häufigsten durchgeführte Operation bei Menschen im Alter von über 65 Jahren.

Dass die Ursache des Graue Stars in der Mangelernährung des Menschen liegen könne, schrieb das Journal of the American Optometric Association in seiner Ausgabe aus dem Jahr 1993:

Möglicherweise könnte der Schaden verhindert oder eingedämmt werden, wenn die Ernährung durch bestimmte antioxidative Vitamine und Mineralstoffe ergänzt würde, die die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers gegen freie Radikale stärkenJournal of the American Optometric Association, 1993

Neueste Erkenntnisse über Krankheitsursachen

Medikamente nur als Symptomkiller

Medikamente der Schulmedizin sind nichts anderes als (toxische) Chemikalien, die dem Körper verabreicht werden und fast ausnahmslos Nebenwirkungen haben. Solange die Hauptwirkung die Nebenwirkungen überwiegt, gilt ein Medikament trotzdem als heutzutage als “hilfreich”, um gegen Krankheiten vorzugehen. Allerdings helfen Medikamente in der Regel nur, die Symptome zu lindern und nicht, die Ursachen der Krankheiten zu heilen, damit die Krankheit nicht erneut entsteht.

Es hält sich heute noch hartnäckig der Irrglaube, dass Medikamente gegen Krankheiten wirken bzw. eingenommen werden müssen. Sie bekämpfen allerdings nicht die Krankheiten selbst sondern die Symptome der Krankheit!

Übermäßiger Stress als weiterer Grund für Krankheiten

Ebenso wurde beobachtet, dass übermäßiger Stress das Immunsystem sehr fordert und sogar zu einem Zusammenbruch führen kann. Dabei ist die Aktivierung von Heilprozessen bei körperlichen Verletzungen wie Knochenbrüchen, Muskelzerrungen et. ebenso stressig für das Immunsystem wie emotionale Traumata oder geistige und seelische Erschöpfung.

Schlussfolgerung und moderner Heilansatz

Die Hauptursachen für nahezu sämtliche Krankheiten sind nach neuesten Erkenntnissen:

  • Nährstoffmangel
  • Ansammlung von Giftstoffen
  • Übermäßiger Stress

Wenn Nährstoffmangel, innere Vergiftung und übermäßiger Stress als Hauptauslöser von vielen Krankheiten identizifiert sind, kann der moderne Ansatz zur Heilung entsprechend sein, genau diese Faktoren zu beeinflussen, nämlich mit:

  • Ernährungsumgestellungen für die Aufnahme von wichtigen, nicht verarbeiteten Nährstoffen, wie Vitaminen, Mineralstoffen, Proteinen, Fetten, Kohlenhdydraten, sekundäre Pflanzenstoffe etc.
  • Entgifungen z.B. durch Fasten- oder Detoxkuren
  • Reduktion des körperlichen und seelischen Stresses
Der beste Arzt ist der, der um die Wertlosigkeit der meisten Arzneien weiß.Benjamin Franklin

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